Die Anspannung ist vor dem ersten GG-Minigolf-Turnier förmlich greifbar.

So kam es im Turnierverlauf zu einigen Überraschungen.

Doch am Ende siegte der Chef höchstpersönlich.

1. Auflage des Goldene Generation Minigolf-Cups

13/08/2011

Am vergangenen Freitag spielte das Team der Goldenen Generation zum ersten Mal den agenturinternen Minigolf-Cup aus. Und weil wir als Agentur im Sport zuhause sind, wurde dabei natürlich kein Detail dem Zufall überlassen.

Drei Medaillen und ein Pokal wurden angeschafft, um – wie auch die Hoffnung auf Ruhm und Ehre – den sportlichen Ehrgeiz des Teams zu befeuern. Eine hochprofessionelle Auslosung sorgte zudem für die faire Einteilung der elf Aktiven in drei Flights mit drei, bzw. vier Personen. Und ein kleiner Schluck aus der Pulle sorgte vor dem ersten Ball für die nötige Lockerheit bei allen Athleten.

Während Golfer und Geschäftsführer Markus Christmann nach einem kleinen Fehlstart an Loch 3 seine Favoritenrolle bestätigen konnte, entpuppte sich Techniker Stefan Zimmer als Shootingstar am Minigolf-Himmel und avancierte im Verlauf der Runde zum Geheimfavoriten. Schließlich und endlich aber ließen die pflichtbewussten Teammitglieder doch dem Geschäftsführer den Vortritt – der sich mit großer Freude den Siegerpokal selbst überreichte.

Das Ergebnis in der Übersicht:

1. Platz: Markus Christmann (47 Schläge)

2. Platz: Stefan Zimmer (53 Schläge)

3. Platz: Carolin Lörcher  (57 Schläge)

4. Platz: Konstantin Kleine (59 Schläge)

4. Platz: Markus Langenkamp (59 Schläge)

6. Platz: Kasper Ryvig Johansson (61 Schläge)

7. Platz: Frank Monecke (62 Schläge)

8. Platz: Christine Johansson (63 Schläge)

9. Platz: Holger Finke (64 Schläge)

10. Platz: Ibi Michel (72 Schläge)

11. Platz: Bernd Kampmann (74 Schläge)

Statistik:

Insgesamt benötigte die Goldene Generation 673 Schläge, um den Kurs zu meistern. Das entspricht einem Durchschnitt von 61,18 Schlägen pro Spieler. Jeder Aktive legte um die 440 Meter Laufstrecke zurück, abhängig von der Anzahl der benötigten Schläge und Ausflüge in die Rabatte. Sieben Spieler schafften ein „Hole in One“, einzig Grafikleiter Kasper Ryvig Johansson brachte dieses Kunststück zweimal fertig.

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